Fireside Chat und Kamingespräch: Was das Format ist und wie Veranstalter es planen

Ein Vorstand sagt einem Kamingespräch zu und erwartet eine kleine, vertrauliche Runde. Sie planen dagegen ein Interview auf der Hauptbühne. Beides kann mit demselben Wort gemeint sein. Klären Sie deshalb schon in der Einladung, ob es um ein Gespräch hinter geschlossenen Türen oder vor Publikum geht.

Auf Konferenzen ist für das Bühneninterview der Begriff Fireside Chat üblich. Das Format wirkt unkompliziert: zwei Sessel, ein Gast, eine Moderation. Damit daraus ein lebendiges Gespräch wird, braucht es jedoch Vorbereitung auf beiden Seiten. Dieser Beitrag zeigt, wann ein Fireside Chat in Ihr Programm passt, wie Sie die Moderation auswählen und briefen und wie Sie Fragen aus dem Publikum einbinden.

Was ist ein Fireside Chat?

Ein Fireside Chat ist ein moderiertes Bühnengespräch zwischen einer Moderatorin oder einem Moderator und meist einem Gast, vor Publikum und ohne Folien. Es dauert in der Regel 20 bis 45 Minuten und endet mit Fragen aus dem Saal. Der Gast hält keinen Vortrag, sondern antwortet; die Moderation fragt nach, hakt ein und hält den Faden.

Ein Beispiel ist die DMEXCO in Köln: Dort spricht ein Moderator der Messe mit einem hochrangigen Gast, in der Regel 18 Minuten lang. Die DMEXCO stellt die Moderation selbst und nimmt damit auch Einfluss darauf, wie das Gespräch geführt wird.

Der Name geht auf die „Fireside Chats” des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt zurück, 30 Radioansprachen zwischen 1933 und 1944. Geprägt hat den Begriff 1933 der CBS-Manager Harry C. Butcher, weil Roosevelt sprach, als säße er am Kamin der Zuhörer. Pikant daran: Roosevelt sprach allein. Das Original hatte keinen zweiten Stuhl.

Kamingespräch: zwei Formate unter einem Namen

Im Deutschen deckt „Kamingespräch” beide Welten ab. Wikipedia beschreibt es als informelles Treffen im kleinen Kreis zu einem bestimmten Thema, auf Konferenzen steht es dagegen oft für das Bühneninterview. Klären Sie deshalb in jeder Einladung, welches Format gemeint ist:

Kamingespräch als geschlossene RundeFireside Chat auf der Bühne
Teilnehmer4 bis 12 geladene GästeGast, Moderation, Publikum
ÖffentlichkeitVertraulich, oft ohne AufzeichnungÖffentlich, oft gestreamt
Wer sprichtAlleVor allem der Gast
Typischer AnlassPressegespräch, Abendessen mit EntscheidernHauptbühne oder Nebenbühne einer Konferenz
ZielVertrauen, HintergrundEinblick für viele, Fragen aus dem Saal

Der Rest dieses Artikels behandelt den Fireside Chat auf der Bühne.

Fireside Chat, Keynote oder Podiumsdiskussion: Wann welches Format?

Die Sessel sind der unwichtigste Unterschied. Entscheidend ist, wer den Inhalt steuert und wofür das Publikum gekommen ist.

FormatAuf der BühneFolienWer steuert den InhaltPasst, wenn
KeynoteEine PersonMeist jaDie Rednerin oder der RednerEine Botschaft genau so ankommen muss wie geplant
Fireside ChatModeration und ein GastNeinDie Moderation, stellvertretend für den SaalUrteil und Erfahrung des Gastes der Mehrwert sind
PodiumsdiskussionModeration und 3 bis 5 GästeSeltenDie Moderation, über mehrere SichtweisenMehrere Positionen öffentlich streiten sollen
PitchGründer, danach Jury oder FragenJaDie Gründer, in strenger ZeitStartups um Aufmerksamkeit oder Preise konkurrieren

Der Vergleich mit der Podiumsdiskussion liegt am nächsten, und der Unterschied heißt Tiefe gegen Breite. Vier Gäste teilen sich 40 Minuten, jeder kommt auf rund acht. Der Gast eines Fireside Chats bekommt dreißig. Wenn Ihre Bühne auch Gründern gehört, zeigt unser Überblick über die fünf Formate eines Pitch-Events, wie Pitches und Gespräche in einem Programm zusammenpassen.

Stellen Sie sich den Programmleiter einer Gründerkonferenz vor. Eine Partnerin eines bekannten Risikokapitalfonds sagt zu, möchte aber keinen Vortrag halten. Ein Fireside Chat kann hier gut passen: Die Fragen geben dem Gespräch Struktur, und die Partnerin kann aus ihrer Erfahrung erzählen. Ein Briefing braucht sie trotzdem. Das Format bietet sich besonders an, wenn:

  • Sie Entscheidungen verstehen möchten: Wie jemand abwägt, was sich als Irrtum erwiesen hat und was er heute anders machen würde, lässt sich im Gespräch gezielt vertiefen.
  • Ihr Gast keinen Vortrag vorbereitet: Das Format senkt die Hürde und macht genau die Menschen buchbar, die Ihr Publikum hören will. Wie Sie diese Gäste finden und ansprechen, lesen Sie in unserem Leitfaden Speaker für Ihre B2B-Konferenz gewinnen.
  • Das Publikum mitreden soll: Ein Fireside Chat nimmt Fragen aus dem Saal auf, ohne seine Struktur zu verlieren.
  • Das Thema heikel ist: Die Strategie eines Fonds in einem schwachen Markt oder ein gescheiterter Markteintritt lassen sich im Gespräch leichter erzählen als in einer vorbereiteten Rede.

Muss eine Botschaft exakt sitzen, etwa bei einer Produktankündigung, ist die Keynote die bessere Wahl. Ein Gespräch schweift ab. Das ist seine Stärke und sein Risiko.

Warum das Format 2026 ins Programm passt

Die Bedingung der Fondspartnerin passt zu dem, was Teilnehmer heute erwarten. Sie verbringen weniger Zeit in Vorträgen und mehr im Gespräch, und Veranstalter bauen ihre Programme entsprechend um. In der Umfrage von Forrester unter 400 Entscheidern für B2B-Events (erstes Quartal 2026) bringt es ein Befragter auf den Punkt: Wer auf einem Präsenzevent das Gefühl hat, fernzusehen, fragt sich, warum er überhaupt gekommen ist.

Verhalten des Publikums

Teilnehmer wollen mitmachen, nicht nur zuschauen

2 von 3 Organisationen planen mehr Workshops, Roundtables und strukturiertes Networking Forrester, Q1 2026, 400 Entscheider
5,3 auf 4,2 besuchte Sessions pro Person, Frühjahr 2025 bis Frühjahr 2026 Vergleichsdaten von RainFocus
130+ Publikumsfragen in einem 20-minütigen Fireside Chat Slido, Web Summit 2018
Forrester, The Next Era Of B2B Events, Juni 2026; RainFocus, 2026 Mid-Year State of Events Report (Pressemitteilung), September 2026; Slido-Blog, Leitfaden zu Fireside Chats

Die RainFocus-Zahlen stammen aus den Vergleichsdaten des Anbieters und einer Umfrage unter rund 100 Eventprofis, sie zeigen eine Richtung, keine Vollerhebung. Für Ihre Bühne hat diese Richtung eine klare Folge: Wenn jeder Teilnehmer weniger Sessions besucht, muss jede Session ihren Platz in seinem Tag verdienen. Ein Fireside Chat verdient ihn mit etwas, das keine Aufzeichnung bietet: der Chance, einer Person die eigene Frage zu stellen, an die man sonst nie herankäme.

Die dritte Zahl ist die wichtigste. Auf dem Web Summit 2018 lief laut Slido ein Fireside Chat mit dem damaligen Tripadvisor-Chef Stephen Kaufer, moderiert vom Reuters-Journalisten Axel Bugge, fast vollständig über Publikumsfragen. In 20 Minuten kamen mehr als 130 zusammen. An Interesse fehlt es nicht. Es fehlt an Bühnenzeit.

Der zweite Stuhl: Moderation besetzen und briefen

Planen Sie die Moderation möglichst früh mit ein. Sie muss das Thema verstehen, aufmerksam zuhören und nachfragen können, wenn eine Antwort zu allgemein bleibt. Gerade einem Gast, der selten auf der Bühne sitzt, gibt eine gut vorbereitete Gesprächsführung Sicherheit.

Geeignet sind etwa Fachjournalisten, Branchenkenner aus dem Umfeld des Gastes oder erfahrene Moderatoren aus Ihrem Team. Entscheidend ist, dass sie die Fragen des Publikums vertreten und respektvoll nachhaken. Prüfen Sie diese Fähigkeiten auch dann, wenn die eigene Geschäftsführung die naheliegende Besetzung wäre. Die DMEXCO übernimmt die Auswahl ihrer Moderatoren beispielsweise selbst.

Ein gutes Briefing braucht ein Telefonat von 30 Minuten, zwei bis drei Wochen vor der Veranstaltung, und klärt vier Punkte:

  1. Das Publikum: Wer sitzt im Saal, was weiß es schon, und welche zwei oder drei Fragen stellt es Ihnen immer wieder?
  2. Der Bogen: drei Themenblöcke in fester Reihenfolge, vom Kontext über die unbequeme Frage bis zu dem, was das Publikum mitnimmt. Der Gast kennt die Themen, nicht jede einzelne Frage.
  3. Die Grenzen: Was der Gast nicht besprechen möchte, wird vorher vereinbart, damit niemand auf der Bühne überrascht wird.
  4. Die Uhr: Wann beginnen die Publikumsfragen, und wer zeigt die letzten fünf Minuten an?

Unser Programmleiter würde seiner Fondspartnerin eine Moderation zur Seite stellen, die die letzten drei Beteiligungen des Fonds kennt und weiß, welche Gründer im Saal sitzen. Die Partnerin wird das merken. Der Saal auch.

So bereiten Sie einen Fireside Chat vor

Mit Gast und Moderation stimmen Sie nun Inhalt, Ablauf und Technik ab. Die sieben Schritte helfen, dabei auch die Publikumsfragen und die Nachbereitung einzuplanen.

Checkliste

Ein Fireside Chat in sieben Schritten

  1. Schritt 1 Publikumsfrage festlegen Notieren Sie die eine Frage, die Ihre Teilnehmer diesem Gast in fünf Minuten stellen würden.
  2. Schritt 2 Gast gewinnen Bieten Sie ein Gespräch statt eines Vortrags an: weniger Vorbereitung, mehr Offenheit.
  3. Schritt 3 Moderation besetzen Fachjournalist, Insider oder erfahrene Moderation, die das Publikum kennt.
  4. Schritt 4 Beide briefen Ein Telefonat zwei bis drei Wochen vorher: Publikum, Themenbogen, Grenzen, Uhr.
  5. Schritt 5 Bühne einrichten Zwei leicht zueinander gedrehte Sessel, ein niedriger Tisch, Ansteckmikrofone, kein Rednerpult.
  6. Schritt 6 Zeit führen Kurze Anmoderation, Gespräch, dann mindestens ein Drittel der Zeit für Fragen aus dem Saal.
  7. Schritt 7 Nachbereiten Alle Publikumsfragen sichern und die häufigsten in Antworten und Termine übersetzen.
Converve-Redaktion auf Basis der Veranstalterleitfäden von DMEXCO, Mentimeter, Slido und Vimeo

Wie lange dauert ein Fireside Chat?

Kürzer, als die meisten planen. Die DMEXCO kommt auf ihrer Center Stage mit rund 18 Minuten aus. Der Leitfaden von Vimeo nennt 45 bis 60 Minuten, das passt eher zu internen Unternehmensformaten mit bekanntem Publikum als zu einer vollen Konferenzbühne. Für eine B2B-Konferenz sind 25 bis 35 Minuten ein guter Richtwert. Ein Programmplatz von 30 Minuten kann so aussehen:

MinuteAblauf
0 bis 3Die Moderation stellt den Gast in zwei Sätzen vor und nennt die Leitfrage
3 bis 20Gespräch entlang des vereinbarten Bogens, vom Kontext zur unbequemen Frage
20 bis 29Fragen aus dem Saal, von Beginn an gesammelt und von der Moderation sortiert
29 bis 30Eine Schlussfrage: Was sollte das Publikum ab nächster Woche anders machen?

Öffnen Sie den Fragenkanal in Minute null, nicht in Minute 20. Frühe Fragen lassen sich ins Gespräch einbauen, und die Moderation sieht, welche Themen den Saal bewegen.

Bühne und Technik

Zwei leicht zueinander gedrehte Sessel erleichtern den Blickkontakt. Mentimeter empfiehlt Ansteckmikrofone oder Headsets, damit beide die Hände frei haben und sich auf das Gespräch konzentrieren können. Ein kleiner Monitor vorn an der Bühne zeigt der Moderation die eingehenden Fragen; auf einem niedrigen Tisch steht Wasser bereit. Ein Rednerpult und Präsentationsfolien sind für dieses Format meist unnötig.

Fragen, die im Fireside Chat funktionieren

Gute Fragen zielen auf Entscheidungen und Geschichten, nicht auf Meinungen zu Trends. Einige, die mit Investoren und Vorständen auf B2B-Konferenzen gut funktionieren:

  • Was haben Sie vor zwei Jahren über diesen Markt geglaubt, das sich als falsch herausgestellt hat?
  • Welche Entscheidung des letzten Jahres würden Sie heute anders treffen, und warum?
  • Worauf achten Sie in den ersten zehn Minuten eines Gesprächs mit einem Gründer oder Lieferanten?
  • Wo überschätzen alle hier im Saal die Chance?
  • Was würden Sie in den ersten 90 Tagen tun, wenn Sie heute in unserer Branche anfangen müssten?

Nutzen Sie frühere Interviews zur Vorbereitung. Wenn ein Gast eine Antwort schon oft gegeben hat, können Sie daran anknüpfen und nach einem konkreten Beispiel oder einer neueren Erfahrung fragen.

Wohin mit den Fragen, die die Bühne nicht beantwortet?

Die mehr als 130 Fragen beim Web Summit zeigen auch eine praktische Grenze: In 20 Minuten lässt sich nur ein kleiner Teil beantworten. Die übrigen Fragen helfen Ihnen zu verstehen, welche Themen die Teilnehmer weiter beschäftigen. Planen Sie schon vor der Session, wie Sie diese aufgreifen können.

Drei Möglichkeiten bieten sich für die Fortsetzung an:

  1. Sichern Sie die Fragenliste: Exportieren Sie alle Fragen nach Themen sortiert und schicken Sie allen Teilnehmern nach der Veranstaltung kurze schriftliche Antworten des Gastes auf die häufigsten.
  2. Vereinbaren Sie einen Terminblock mit dem Gast: Bitten Sie schon bei der Buchung um 45 Minuten nach der Session für kurze Einzelgespräche und legen Sie vorher fest, wer sie anfragen darf.
  3. Bringen Sie die Fragenden zusammen: Wer ähnliche Fragen gestellt hat, ist füreinander oft der bessere Gesprächspartner als der Gast. Die Gründerin, die nach Brückenfinanzierung gefragt hat, sollte die drei anderen treffen, die dieselbe Frage hatten.

Nach einem gelungenen Gespräch ist die Nachfrage nach persönlichen Terminen oft groß. Vereinbaren Sie deshalb früh, wie viel Zeit Ihr Gast mitbringt und wie Sie die verfügbaren Plätze vergeben. Unser Playbook Investor-Meetings auf einer 2-Tages-Startup-Konferenz maximieren zeigt, wie sich knappe Gesprächszeiten planen lassen.

Mit Converve können Sie solche Einzeltermine an das Bühnenprogramm anschließen. Teilnehmer hinterlegen Rolle, Interessen und Finanzierungsphase im Profil. Sie legen fest, wer wen anfragen darf, etwa Gründer in der Frühphase eine Fondspartnerin mit passendem Investitionsfokus. Bestätigte Termine erscheinen in freien Zeitfenstern beider Agenden; Anfragen, Zusagen und Nichterscheinen lassen sich dokumentieren. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite für Startup- und Investorenveranstaltungen.

Auch der Platz im Tagesablauf zählt. Direkt vor einem geschützten Zeitfenster für Einzeltermine sind die Fragen noch frisch, wenn die Gespräche beginnen. Wie Sie diesen Rhythmus über einen ganzen Tag planen, zeigt unser Leitfaden Veranstaltungsprogramm planen.

Häufige Fragen zum Fireside Chat

Was ist ein Fireside Chat?

Ein Fireside Chat ist ein moderiertes Bühnengespräch zwischen einer Moderation und meist einem Gast, vor Publikum und ohne Folien. Es dauert in der Regel 20 bis 45 Minuten und endet mit Fragen aus dem Saal. Der Gast hält keinen Vortrag, sondern beantwortet Fragen.

Was bedeutet Kamingespräch?

Kamingespräch ist die deutsche Entsprechung von Fireside Chat und hat zwei Bedeutungen: eine vertrauliche Runde im kleinen Kreis, etwa ein Abendessen mit wenigen Journalisten, und auf Konferenzen das öffentliche Bühneninterview. Der Begriff geht auf die 30 Radioansprachen von US-Präsident Franklin D. Roosevelt zwischen 1933 und 1944 zurück.

Ist ein Fireside Chat immer ein Gespräch zu zweit?

Meist ja: eine Moderation und ein Gast. Zwei Gäste mit einer Moderation funktionieren, wenn die Gäste miteinander ins Gespräch kommen. Ab drei Gästen wird daraus eine Podiumsdiskussion.

Was ist der Unterschied zwischen Fireside Chat und Podiumsdiskussion?

Ein Fireside Chat geht mit einem Gast in die Tiefe, der den Großteil der Redezeit bekommt. Eine Podiumsdiskussion geht in die Breite: Drei bis fünf Gäste teilen sich die Zeit und bringen verschiedene Sichtweisen ein. Für das Urteil einer Person wählen Sie den Fireside Chat, für eine Debatte die Podiumsdiskussion.

Wie lange dauert ein Fireside Chat?

Auf Konferenzen haben sich 20 bis 35 Minuten bewährt. Die DMEXCO plant ihre Fireside Chats auf der Center Stage mit in der Regel 18 Minuten, interne Formate in Unternehmen laufen oft 45 bis 60 Minuten. Planen Sie mindestens ein Drittel der Zeit für Fragen aus dem Saal ein.

Fazit: Der zweite Stuhl entscheidet

Ein guter Fireside Chat gibt dem Publikum Einblicke, die über eine vorbereitete Präsentation hinausgehen. Dafür brauchen Gast und Moderation einen gemeinsamen Themenbogen, Zeit für Nachfragen und einen klaren Ablauf. Wählen Sie beide Gesprächspartner sorgfältig aus und klären Sie früh, wie öffentlich das Gespräch sein wird.

Überlegen Sie auch, wo die angestoßenen Gespräche nach der Session weitergehen können. Wenn Sie dafür feste Einzeltermine anbieten möchten, sprechen Sie mit Converve. Unsere Seite zum B2B-Matchmaking zeigt die Möglichkeiten für Konferenzen, Messen und Verbände.

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