Hackathon organisieren: Ablauf, Teams, Jury und was danach kommt

Im März 2020 rief die Bundesregierung zum Hackathon #WirVsVirus auf. Mehr als 43.000 Menschen meldeten sich an, rund 28.000 arbeiteten vom 20. bis 22. März tatsächlich mit, und am Sonntagabend lagen über 1.500 Lösungsansätze gegen die Folgen der Pandemie vor. Weiterbegleitet wurden anschließend 130 Projekte in einem eigenen Umsetzungsprogramm, eine Auswahl davon gefördert mit 1,5 Millionen Euro über den Prototype Fund des Bundesforschungsministeriums (Wikipedia, WirVsVirus). Selbst beim größten Hackathon der Welt ging also nicht einmal jedes zehnte Projekt in die nächste Runde. Und das, obwohl ein Umsetzungsprogramm von Anfang an mitgeplant war.

Wenn Sie einen Hackathon organisieren, für einen Accelerator, eine Innovationsabteilung oder ein Startup-Programm, ist das die eigentliche Aufgabe. Das Wochenende selbst gelingt meist. Schwierig wird es danach. Irgendwann fragt die Geschäftsführung oder der Vorstand, der das Budget freigegeben hat: Was ist daraus geworden? In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, wie Sie einen Hackathon so planen, dass Sie diese Frage beantworten können.

Unsere These: Ein Hackathon ist ein Matching-Problem mit Abgabetermin. Die Prototypen entstehen am Wochenende. Ob sie überleben, entscheidet sich vorher bei der Teambildung und hinterher bei der Frage, welches Team mit welchem Entscheider spricht.

Was ist ein Hackathon?

Ein Hackathon ist eine zeitlich eng begrenzte Veranstaltung, meist 24 bis 48 Stunden, in der kleine Teams von drei bis fünf Personen zu einer vorgegebenen Aufgabe einen funktionierenden Prototyp bauen und ihn am Ende einer Jury vorstellen. Der Begriff setzt sich aus “Hack” und “Marathon” zusammen. Online-Hackathons laufen oft über mehrere Wochen statt über ein Wochenende.

Einfach erklärt: Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten lösen gemeinsam unter Zeitdruck ein konkretes Problem, und am Ende zählt, was tatsächlich läuft. Mitmachen können Entwicklerinnen und Entwickler, Designer und Produktleute, bei Unternehmensformaten auch Fachleute aus den Abteilungen. Ergebnis ist eine Demo, kein fertiges Produkt.

Das Format ist längst Alltag. Die Plattform Devpost listet fast 14.000 Hackathons, das Netzwerk Major League Hacking (MLH) zählt über 1.000 Veranstaltungen pro Jahr in 100 Ländern (Stand September 2026). Die größten Preisgelder fließen 2026 in Aufgaben rund um maschinelles Lernen und KI. Für Sie als Veranstalter heißt das: Gute Teilnehmende haben die Wahl. Ihre Aufgabe muss ein Wochenende wert sein.

Welche Art von Hackathon passt zu Ihrem Ziel?

Bevor Sie über Raum und Termin sprechen, klären Sie das Ziel. Es bestimmt, wen Sie einladen und woran Sie später den Erfolg messen. Viele Hackathons scheitern daran, dass sie alles gleichzeitig sein wollen.

ArtHauptzielWer nimmt teilWoran Sie den Erfolg messen
Recruiting-HackathonTalente kennenlernen und gewinnenStudierende, Entwickler, QuereinsteigerGespräche und Einstellungen innerhalb von 90 Tagen
Interner Innovations-HackathonIdeen aus der eigenen BelegschaftMitarbeitende aus mehreren AbteilungenProjekte, die in eine Produkt-Roadmap übernommen werden
Unternehmens-Challenge mit StartupsStartups finden, die ein echtes Geschäftsproblem lösenStartups, Fachabteilungen als AufgabenstellerBezahlte Pilotprojekte oder Aufträge
Ökosystem-HackathonEine Szene oder Region stärkenGründerteams, Studierende, Entwickler, InvestorenNeue Teams, Gründungen, Anschlussfinanzierung

Die dritte Art ist für Startup-Programme meist die interessanteste, und sie folgt eigenen Regeln. Startups kommen nicht wegen eines Preisgelds. Sie kommen, weil sie einen möglichen Kunden kennenlernen wollen. Damit ist das Format eng mit dem Venture Clienting verwandt. Warum das Unternehmen im Raum dabei als Käufer auftritt und nicht als Mentor, erläutern wir in unserem Beitrag Was ist Venture Clienting?.

Rechnen Sie auch ehrlich. Die Beratung Valu beziffert in einem Überblick über Open-Innovation-Formate von 2026 einen zwei- bis dreitägigen Unternehmens-Hackathon mit 20.000 bis 80.000 US-Dollar und beschreibt das typische Ergebnis als Prototyp, der selten in den Betrieb geht. Das ist kein Urteil über das Format. Es beschreibt nur, wo die Arbeit nach dem Wochenende anfängt.

Warum die meisten Projekte nach dem Wochenende versanden

Das WirVsVirus-Muster ist kein Einzelfall. Die Forschung zu dem, was nach Hackathons passiert, kommt zu ähnlichen Ergebnissen, und sie zeigt auf Stellschrauben, die Sie als Veranstalter in der Hand haben.

Nach dem Event

Die meisten Projekte verlieren schnell an Fahrt

7 % der Hackathon-Projekte zeigen nach sechs Monaten noch Aktivität 11.889 Projekte von MLH-Hackathons in den USA, 2018 bis 2019
77 % aller Code-Änderungen entstehen in der ersten Woche nach dem Event gleicher Datensatz
130 von über 1.500 Projekten kamen ins Umsetzungsprogramm #WirVsVirus, März 2020
McIntosh et al., SIGCSE 2021; Wikipedia, Artikel WirVsVirus (Stand Dezember 2025)

Die erste Woche nach dem Event ist also entscheidend. Genau dann sind die meisten Veranstalter mit Dankesmails und Fotos beschäftigt.

Was unterscheidet die Projekte, die weiterlaufen? Eine große Auswertung von Nolte und Kollegen (2020) zeigt: Ob ein Projekt kurzfristig weiterläuft, hängt an der technischen Vorbereitung und daran, ob das Team gewonnen hat. Ob es langfristig überlebt, hängt an etwas anderem, nämlich an der Vielfalt der Fähigkeiten im Team und am Willen, das Projekt weiterzutragen. Eine Fallstudie zu Unternehmens-Hackathons (Ratsoga et al., 2023) nennt drei Faktoren: Finanzierung, passende Fähigkeiten im Team und die Einbindung des Projekts in das bestehende Geschäft.

Legen Sie diese Befunde nebeneinander, dann geht es zweimal um Menschen: um die richtige Mischung im Team und um den richtigen Verantwortlichen auf der Unternehmensseite. Beides sind Matching-Entscheidungen. Und beide treffen Sie.

Hackathon organisieren: der Ablauf in acht Wochen

Wer weiß, wo Projekte scheitern, plant in einer anderen Reihenfolge. Klären Sie das Follow-up, bevor Sie das Catering bestellen. Der folgende Ablauf passt zu einem Präsenz-Hackathon über 24 bis 48 Stunden mit 50 bis 150 Teilnehmenden. Bei mehreren Partnerunternehmen oder größeren Formaten planen Sie vier Wochen mehr ein.

Zeitplan

Ein Hackathon in acht Wochen

  1. Woche 8 Ziel und Aufgabensteller Legen Sie die Art des Hackathons fest und benennen Sie für jede Aufgabe eine verantwortliche Person im Unternehmen.
  2. Woche 7 Budget und Anschlusszusage Vereinbaren Sie, was Siegerteams nach dem Event erhalten: Pilotbudget, Termin mit der Fachabteilung oder einen Platz im Programm.
  3. Woche 6 Jury und Kriterien Mischen Sie fachliche und technische Jurymitglieder. Veröffentlichen Sie die Kriterien mit der Ausschreibung.
  4. Wochen 5 bis 3 Teilnehmende gewinnen Fragen Sie bei der Anmeldung Rolle, Fähigkeiten und Interessen ab, nicht nur Name und Firma.
  5. Woche 2 Teams bilden Mischen Sie Fähigkeiten gezielt. Wer als fertiges Team kommt, bleibt zusammen.
  6. Woche 1 Briefing und Daten Verschicken Sie Aufgabenbeschreibungen, Datensätze, Testzugänge und Schnittstellen.
  7. Event Bauen, pitchen, entscheiden 24 bis 48 Stunden Arbeit mit Mentoren, danach kurze Demos und eine Jury in zwei Runden.
  8. Tag 1 bis 30 Follow-up Feste Termine zwischen Teams und Aufgabenstellern, Zwischenstand an Tag 7 und Tag 30.
Converve-Redaktion auf Basis von McIntosh et al. 2021, Nolte et al. 2020, Ratsoga et al. 2023 sowie Veranstalter-Leitfäden von AngelHack und Qmarkets (2026)

Aufgaben stellen, die in 48 Stunden lösbar sind

Eine gute Aufgabe ist eng genug, dass am Sonntag eine Demo läuft, und wichtig genug, dass jemand am Montag das Ergebnis sehen will. “Verbessern Sie unser Kundenerlebnis” erfüllt keines von beiden. “Entwickeln Sie ein Werkzeug, das einem Servicetechniker anhand eines Fotos sagt, welches Ersatzteil er bestellen muss” erfüllt beides.

Gute Aufgaben haben drei Dinge gemeinsam: echte Daten, einen benannten Nutzer und eine klare Vorstellung davon, wann die Aufgabe gelöst ist. Einige Beispiele:

  • Für einen Logistiker: verspätete Lieferungen aus zwei Jahren anonymisierter Sendungsdaten vorhersagen.
  • Für eine Wirtschaftsförderung: Besuchern barrierefreie Veranstaltungsorte mithilfe offener Daten zeigen.
  • Für die Venture-Client-Einheit einer Versicherung: aus einem Schadensfoto einen strukturierten Schadensbericht erzeugen.
  • Für die Community eines Accelerators: das Werkzeug bauen, über das sich jeder Jahrgang beschwert.

Achten Sie darauf, dass jede Aufgabe einen Paten hat, der beim Auftakt und bei den Präsentationen dabei ist. Findet sich niemand, der dafür ein Wochenende opfert, streichen Sie die Aufgabe.

Teams gezielt zusammenstellen

Bei vielen Hackathons entstehen Teams zufällig: kurze Ideenvorstellung beim Auftakt, und wer gerade in der Nähe steht, macht mit. So entstehen Teams aus vier Backend-Entwicklern, von denen keiner der Jury erklären kann, wofür das Ergebnis gut ist. Die Forschung spricht dagegen. Vielfalt der Fähigkeiten war bei Nolte und Kollegen der beste Hinweis darauf, welche Projekte langfristig überleben.

Nutzen Sie deshalb die Angaben aus der Anmeldung. Die meisten Leitfäden empfehlen drei bis fünf Personen pro Team, MLH beobachtet auf seinen Eventseiten die besten Ergebnisse bei höchstens vier. Eine praktikable Faustregel:

  • Umsetzung: mindestens eine Person, die programmiert oder baut.
  • Nutzersicht: eine Person, die gestaltet oder mit Nutzern testet.
  • Fachlichkeit: eine Person, die das Geschäftsproblem versteht, idealerweise aus der Fachabteilung.

Wer als fertiges Team anreist, bleibt zusammen. Alle anderen werden vor dem Event zugeordnet, nicht erst beim Auftakt.

Jury und Bewertungskriterien festlegen

Die Jury entscheidet, welche Teams nach dem Event Aufmerksamkeit bekommen. In die Jury gehören deshalb die Menschen, die diese Aufmerksamkeit geben können: die Aufgabensteller, bei Ökosystem-Formaten ein oder zwei Investoren und mindestens eine technische Stimme, die eine echte Demo von einer schönen Folie unterscheiden kann.

KriteriumFrage der JuryGewichtung (Vorschlag)
Passung zur AufgabeLöst das Ergebnis die Aufgabe so, wie der Aufgabensteller sie beschrieben hat?30 %
Funktionierender PrototypLäuft die Demo mit echten oder realistischen Daten?25 %
UmsetzbarkeitLieße sich das innerhalb von sechs Monaten in den Betrieb bringen?20 %
Team und nächster SchrittWill das Team weitermachen, und ist der nächste Schritt klar?15 %
OriginalitätIst der Ansatz für dieses Unternehmen oder Problem neu?10 %

Das vierte Kriterium ist bewusst gewählt: Es belohnt den Willen weiterzumachen, den die Forschung als Treiber für langfristigen Erfolg nennt. Ab etwa 15 Teams lohnt sich ein Verfahren in zwei Runden. Die Jury besucht die Teams in den letzten Stunden an den Tischen und wählt eine Shortlist, nur die Finalisten präsentieren auf der Bühne.

Was kostet ein Hackathon?

Die Kosten schwanken stark, die Posten sind aber immer dieselben: Raum, Verpflegung, Technik und WLAN, Preise, Reisekosten für Jury und Mentoren, Werbung und vor allem die Arbeitszeit Ihres Teams, die selten im Budget steht. Der englischsprachige Leitfaden hackathon.guide rechnet für Räume in Großstädten mit etwa 10 bis 30 US-Dollar pro Person und Tag und für Verpflegung mit 7 bis 15 US-Dollar pro Person.

Für Unternehmensformate ist die Spanne von 20.000 bis 80.000 US-Dollar (Valu, 2026) ein realistischer Rahmen. Planen Sie einen eigenen Posten für die Zeit danach ein, etwa für ein Pilotprojekt oder Programmplätze. Den vergisst fast jeder.

Die 30 Tage danach: hier findet das Matching statt

In der ersten Woche nach dem Event haben die Teams noch Energie, und genau dann sollten die Termine stehen. Machen Sie das Follow-up deshalb zum festen Teil des Programms:

  • Termine vor Veranstaltungsende: Jedes Finalteam geht mit einem festen Termin bei der zuständigen Fachabteilung oder dem passenden Investor nach Hause, vereinbart vor Ort und nicht per Mail versprochen.
  • Ein Verantwortlicher pro Projekt: Auf der Unternehmensseite kümmert sich eine benannte Person um den nächsten Schritt, mit dem Budget, das Sie in Woche 7 vereinbart haben.
  • Zwischenstand an Tag 7 und Tag 30: Ein kurzes Gespräch mit jedem Team. Tag 7 zeigt, wer noch dranbleibt. Tag 30 zeigt, worüber Sie der Geschäftsführung berichten können.
  • Ein Ergebnis für den Bericht: Nach 30 Tagen wissen Sie, welche Teams ein Pilotprojekt, einen Programmplatz oder ein Jobangebot bekommen haben. Das ist die Antwort auf die Frage, die Ihnen gestellt werden wird.

Bei Ökosystem-Hackathons gilt dasselbe für Investoren. Wer sie als Jury einlädt, sollte ihnen einen Weg zu den Teams geben, die ihnen gefallen haben. Wie Sie solche Gespräche nachverfolgen und messen, beschreiben wir in unserem Beitrag über Investor-Follow-ups nach dem Demo Day. Die Logik lässt sich direkt übertragen.

Lösung: Mit Converve planen Sie die menschliche Seite eines Hackathons. Teilnehmende legen ein Profil mit Fähigkeiten und Interessen an, das Sie für ausgewogene Teams vor dem Event nutzen können. Während und nach dem Hackathon können Aufgabensteller, Investoren und Teams Einzelgespräche anfragen und in einem gemeinsamen Terminplan bestätigen, auf Basis eines regelbasierten Matchings, das Ihr Team steuert. Wie das bei Startup- und Investorenformaten aussieht, zeigt unsere Lösung für Startup- und Investoren-Events.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Hackathon, einfach erklärt?

Ein Hackathon ist eine Veranstaltung, bei der kleine Teams in 24 bis 48 Stunden gemeinsam einen funktionierenden Prototyp für eine vorgegebene Aufgabe bauen und ihn einer Jury vorstellen. Der Name verbindet “Hack” und “Marathon”.

Wie lange dauert ein Hackathon?

Präsenz-Hackathons dauern meist 24 bis 48 Stunden, oft über ein Wochenende. Online-Hackathons laufen häufig über mehrere Wochen, weil die Teilnehmenden neben ihrem Beruf arbeiten. Interne Unternehmensformate sind manchmal auf ein oder zwei Arbeitstage verkürzt.

Was ist ein KI-Hackathon?

Ein KI-Hackathon ist ein Hackathon, dessen Aufgaben auf maschinellem Lernen oder generativer KI aufbauen, etwa die Auswertung von Bildern, Texten oder Sensordaten. 2026 sind das auf Plattformen wie Devpost die Formate mit den höchsten Preisgeldern. Klären Sie in den Regeln, welche KI-Werkzeuge erlaubt sind und dass Teams ihre Nutzung offenlegen.

Wer kann an einem Hackathon teilnehmen?

Öffentliche Hackathons stehen meist allen offen, viele richten sich ausdrücklich an Einsteiger. Unternehmens- und Startup-Challenges wählen Teilnehmende oft über eine Bewerbung aus, um eine gute Mischung von Fähigkeiten zu erreichen. Interne Hackathons sind Mitarbeitenden vorbehalten.

Was kostet es, einen Hackathon zu organisieren?

Ein kleiner Community-Hackathon mit gespendeten Räumen kommt mit wenigen Tausend Euro aus. Unternehmensformate kosten typischerweise 20.000 bis 80.000 US-Dollar (Valu, 2026). Planen Sie zusätzlich ein Budget für die Zeit nach dem Event ein, etwa für Pilotprojekte mit den Siegerteams.

Fazit: Planen Sie zuerst den Montag danach

Ein Hackathon erzeugt Energie, Prototypen und gute Fotos. Nach einem halben Jahr sind aber nur noch 7 Prozent der Projekte aktiv, und selbst #WirVsVirus hat nur einen kleinen Teil seiner Lösungen weiterbegleitet. Die Forschung nennt die Gründe: Im Team fehlte die richtige Mischung, oder auf der Unternehmensseite fühlte sich niemand für den nächsten Schritt zuständig. Beides entscheiden Sie als Veranstalter, lange bevor die erste Zeile Code geschrieben ist.

Behandeln Sie Ihren Hackathon deshalb als Matching-Problem mit Abgabetermin. Mischen Sie Fähigkeiten bei der Teambildung. Bringen Sie Siegerteams mit den Aufgabenstellern, Kunden und Investoren zusammen, die sie weiterbringen. Und vereinbaren Sie die Termine, bevor alle nach Hause gehen. Wenn auf Ihr Programm eine Bühne für Gründerteams folgt, finden Sie in unserem Leitfaden Pitch-Wettbewerb veranstalten das passende Format dazu.

Sie möchten die Gespräche nach Ihrem nächsten Hackathon planen? Sprechen Sie uns an.

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